Welcher Aquarellkasten passt zu mir?
- Colaro Malkasten mit 12 Farben – zum Einstieg und für unterwegs: die Grundtöne, ein Wassertankpinsel, ein Kasten, der in jede Tasche passt.
- Colaro mit 24 oder 36 Farben – für Skizzenbuch, Urban Sketching und Malkurs: mehr fertige Nuancen, weniger Mischen; die Näpfe lassen sich einzeln nachfüllen.
- Leerkasten mit 24 oder 48 halben Näpfen – für alle, die schon Farben haben: eigene Tuben- oder Napffarben nach Wunsch anordnen, Metallkasten mit zwei Mischflächen.
Für Aquarell brauchen Sie außerdem eine Unterlage, die Wasser verträgt: Aquarellpapier ab 300 g/m² oder eine Aquarellstaffelei, die sich bis in die Waagerechte kippen lässt.
Artina Colaro Aquarellfarben Malkasten Set inkl. Wassertankpinsel
Artina Colaro Leerkasten für Aquarellfarbe mit 24/48 halben Näpfen
Malkasten oder Tuben?
Für Aquarell hat sich der Kasten mit Näpfen durchgesetzt: Die Farbe ist immer griffbereit, trocknet im Napf nur an und wird mit dem nassen Pinsel wieder aktiviert – nichts geht verloren. Der Artina Colaro ist ein klassischer Metallkasten: zusammenklappbar, mit zwei Mischflächen im Deckel und einem Wassertankpinsel, der Wasser im Griff speichert und damit auch draußen ohne Glas funktioniert. Sind einzelne Näpfe leer, füllen Sie sie mit Tubenfarbe nach oder setzen neue Näpfe ein. Wer seine Farben lieber selbst zusammenstellt, nimmt den Leerkasten mit 24 oder 48 halben Näpfen.
Papier, Pinsel, Staffelei
Aquarell verlangt nach einem Untergrund, der viel Wasser aufnimmt, ohne sich zu wellen: Aquarellpapier ab 300 g/m² oder ein Aquarellblock, dessen verleimte Kanten das Blatt spannen. Als Pinsel eignen sich weiche Rund- und Flachpinsel, die Wasser speichern – im Pinselset Amsterdam sind Rund-, Flach- und Fächerpinsel enthalten. Gemalt wird flach oder leicht geneigt, damit die Farbe nicht unkontrolliert läuft: Die Aquarellstaffeleien lassen sich bis in die Waagerechte kippen, für den Tisch reicht die neigbare Tischstaffelei Montpellier.
Tipps für den Einstieg
Von hell nach dunkel: Aquarell kennt kein Deckweiß – das Papierweiß ist das hellste Licht im Bild, also zuerst die hellen Flächen anlegen und die dunklen Töne am Ende. Nass in nass ergibt weiche Verläufe (Himmel, Wasser), nass auf trocken klare Kanten. Zwei Wassergläser – eines zum Auswaschen, eines für sauberes Wasser – halten die Farben leuchtend. Und: Die Farbe trocknet heller auf, als sie nass aussieht; wer kräftige Töne will, nimmt weniger Wasser.
Aquarell als Geschenk
Ein Metallkasten mit 24 oder 36 Farben und Wassertankpinsel ist ein komplettes Geschenk zum Loslegen – für Kinder, Reisende und alle, die ein Skizzenbuch führen. Wer ein größeres Paket sucht, findet Aquarellfarben auch in den Malsets Vincent und Bologna zusammen mit Acryl, Pastellen und Stiften, weitere Ideen unter Geschenkideen.

